I have a dream!
Mit diesen bekannten Worten von Martin Luther King eröffnete der 1. Vorsitzende seinen Vortrag.

Leider ist nicht alles so planmaßig verlaufen wie gewünscht, insbesondere der parlament. Staatssekretär Christian Schmidt (CSU Fürth) hat die Siegenburger Delegation mit seinem Verhalten sehr enttäuscht.
Trotz unserer Anfrage [79 KB] vom 11. Oktober, welche auch über das Landshuter Büro von Herrn Dr. Götzer geleitet wurde, und der Erinnerung vom 19. November, wurden die Bundestagsabgeordneten Kornelia Möller und Dr. Thomas Gambke, der Landrat Dr. Hubert Faltermeier, die Bürgermeister und die weiteren Mitglieder der BI nur vom Besucherdienst empfangen. Dort war man angeblich von der "hochrangigen Delegation" mehr als nur überrascht. Wir seien über das Büro von Frau Möller als "normale Besuchergruppe" angemeldet worden. Wir fragen uns ernsthaft, wieso wir am Vorabend (23. Nov.) unserer Abreise diese Absage [69 KB] aus dem BMVg erhalten. Also muss man doch unsere Anfrage erhalten haben und spricht dann von einer "normalen" Besuchergruppe. Was ist von einer solchen Politik zu halten??

Dies können die Abgeordneten, der Landrat, die Bürgermeister und die BI so nicht akzeptieren, weshalb wir Herrn Dr. Wolfgang Götzer, als direkt gewählter Abgeordneter und Parteifreund von Herrn Christian Schmidt, bitten werden, diese unbefriedigende Situation aus der Welt zu schaffen. Entweder kommt er mit dem parlament. Staatssekretär zum Gespräch nach Kelheim, oder er vereinbart einen verbindlichen Gesprächstermin mit allen Abgeordneten, dem Herrn Landrat, den Bürgermeistern und der BI in Berlin.

Das nachmittags stattfindende Gespräch mit den Abgeordneten der Fraktionen der CDU/CSU, der SPD, den B90/DIE GRÜNEN und den DIE LINKE im Fraktionssaal der DIE LINKE, war ein sehr großer Erfolg, wie dem Zeitungsbericht [95 KB] zu entnehmen ist. Wir danken ausdrücklich allen anwesenden Abgeordneten. Ebenso positiv ist die Umfrage der Mittelbayerischen Zeitung verlaufen: Nach derzeitigem Stand (02.12. 22:20 Uhr) haben rund 86,23% der Bürgerinnen und Bürger dafür gestimmt, dass der Luft-Boden-Schießplatz Siegenburg aufgelöst wird.
Einen eindeutigeren Beweis für den Willen der Bevölkerung kann es nicht geben. Dieses Ergebnis werden wir der Politik in Berlin entsprechend vorlegen.

Den Zeitungsbericht der Berliner Taz von 11./12. Dezember 20100 können Sie hier [339 KB] nachlesen.

Die BI gibt den Kampf nicht auf, weshalb der Vortrag mit dem Ausspruch einer anderen bekannten US-Persönlichkeit beendet wurde:
YES WE CAN!

Es liegt nur und ausschließlich am politischen Willen, die vertragsrechtlichen Voraussetzungen dazu sind gegeben.



Ankunft HBF Berlin

Vor dem BMVg

Abgeordnetengespräch

Kulturelles